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Guzmán Urzúa, Chilenin, die in Kuba aufwuchs, wo ihre Familie 1974 Schutz vor Pinochets Folter fand, zeichnet ein liebevolles Bild der Gesellschaft ihrer Kindheit: Kuba in den 70/80er Jahren, eine Heimat mit sozialer Gleichheit und Versorgung, mit einer ganz besonderen Leichtigkeit des Lebens. Die früheren Ideale sind weiterhin wichtig, doch das Leben ist schwerer geworden nach Mauerfall und Wirtschaftskrise. Guzmán Urzúa interviewt frühere GefährtInnen und fragt nach denen, die das Land verlassen haben. So entstand eine kollektive Autobiografie, die zwar durchaus kritisch ist, aber weder anklagt noch verurteilt.
Im Anschluss Diskussion mit dem Nord-Süd-Büro des Bahnhof Langendreers, der Humanitären Cuba Hilfe und Cuba Cult.
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