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Unabhängige Sozialberatung

Beratungszeiten:
Dienstag: 16.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag: 11.00 - 13.00 Uhr

 

Archiv - Januar 2008

 
Dienstag 29.01.08, 10:41 Uhr

attac-VHS-Reihe Globalisierung 2008:
Soziale Rechte und Privatisierung

Die attac-VHS-Reihe Globalisierung geht 2008 in ihr sechstes Jahr. Das neue Programm für das Frühjahrs-/Sommersemester umfasst vier Veranstaltungen im Clubraum der Volkshochschule Bochum. Diesmal stehen globale soziale Rechte auf der Agenda. Da geht es zum einen um allgemeine Rechte auf Migration und Integration, zum anderen um solche auf Wissen und Kultur, auf Wohnen und Mobilität. Gerade diese werden durch intensivierte Privatisierungspolitik reduziert. Welche Maßnahmen dagegen wirken, welche Beispiele es für emanzipatorische Ansätze gibt, soll mit den vortragenden Expertinnnen und Experten diskutiert werden. Die kostenlosen Veranstaltungen sind jeweils von 19:15 Uhr bis 21:15 Uhr im Clubraum der VHS am Willy-Brandt-Platz 2 - 6, Bochum. Anschließend geht es noch bei einem Bier weiter.

Termine:

Montag 28.01.08, 09:59 Uhr
Der Streik der Belegschaft des Bosch-Siemens-Hausgerätewerks in Berlin gegen die Schließung

“Es geht nicht nur um unsere Haut”

Film, BRD, 2007 (81 min.) - Realisation: Holger Wegemann

Zum Inhalt des Filmes: Am 6. September 2006 kommt die Belegschaft des Bosch-Siemens-Hausgeräte-Werks in Berlin-Spandau zu einer Betriebsversammlung zusammen, die bis zum 22. September dauern wird. Mit 16 Tagen wird sie zur bis dato längsten Betriebsversammlung der Bundesrepublik Deutschland. Dem vorausgegangen ist die Ankündigung der Konzernleitung, das Spandauer Werk zum Jahresende 2006 zu schließen. Die Betriebs- versammlung ist der Auftakt zu einer Reihe von Aktionen, die bis Ende Oktober dauern und weit über Berlins Grenzen hinaus ein Echo finden. So besetzt die Belegschaft schon während der Betriebsversammlung die Werkstore als die Betriebsleitung versucht, Betriebmittel aus dem Werk zu schaffen. Beim “Marsch der Solidarität” besuchen die BSH´ler andere Betriebe, auch die der “Konkurrenz” von Miele und AEG, rufen zu einer gemeinsamen Kundgebung vor der Siemenszentrale in München auf. Am 19. September stimmen mehr als 94 Prozent der BSH-Belegschaft für Streik. Die weiteren Verhandlungen führen zum Kompromiss: Keine Schließung des Werkes, Erhalt von 400 Arbeitsplätzen von vormals rund 600 bis ins Jahr 2010, eine durchschnittliche Lohnkürzung von 20 Prozent, keine Neuinvestitionen in die Produktion. Am 20. Oktober wird über das Verhandlungsergebnis abgestimmt. Nur ein Drittel der Belegschaft stimmt dafür, doch nach IG-Metall- Satzung ist das Verhandlungsergebnis damit angenommen und der Streik beendet. Ein großer Teil der Belegschaft fühlt sich verraten. Die IG Metall und weite Teile der Presse jedoch werten den Abschluss als Sieg einer kampfbereiten Arbeiterschaft. Der Film zeigt das Innere des Arbeitskampfes bei BSH/Berlin: Er begleitet die streikenden Mitarbeiter Tag für Tag. Die Kamera dokumentiert Auseinandersetzungen auf Betriebsversammlungen, Demonstrationen und hitzige Diskussionen. Er zeichnet die politischen und menschlichen Konflikte und Stimmungsschwankungen innerhalb der Belegschaft nach. Nicht zuletzt liegt der Fokus dabei auf dem Konflikt zwischen “offizieller” Gewerkschaftspolitik und den Interessen und Anliegen der von Arbeitslosigkeit Bedrohten.

Samstag 26.01.08, 12:02 Uhr

„Schöne Welt“, die Zeitung des Bochumer Sozialforums

Zeitung „Schöne Welt“, die Zeitung des Bochumer Sozialforums erscheint anlässlich des Global Action Day des Weltsozialforums am 26. Januar 2006. Das Weltsozialforum war ursprünglich eine Gegenveranstaltung zum traditionellen Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Bei diesen „Kamingesprächen“ zur Steuerung der Wirtschaftssysteme bleiben die sozialen und ökologischen Interessen der Menschen außen vor. Alternativ dazu entstand das Weltsozialforum, zum Erfahrungs- und Interessensaustauschs und der Erprobung neuer Politik- und Entscheidungsformen. Während in den vergangenen Jahren jährlich Weltsozialforen an wechselnden Orten stattfanden, steht in diesem Jahr „Global Action“ auf dem Programm. Denn inzwischen haben sich weltweit viele lokale Initiativen gebildet, in denen Menschen mit dem Interesse „an einer anderen Welt“ zusammen finden. Diese örtlichen Sozialforen gibt es in vielen Städten und Regionen. Hier lernen die Menschen unterschiedliche Positionen und Aktionsformen kennen und ihre Kritik abseits ausgetretener Wege zu formulieren – ein erster Schritt zu einer selbstorganisierten, auf Solidarität begründeten Gesellschaft. Wir würden uns freuen, mit dieser Zeitung Interesse daran zu wecken und laden herzlich zum Plenum des Sozialforums an jedem letzten Montag im Monat im Sozialen Zentrum, Rottstr. 33, ein. Denn wie auch immer sie aussieht, „Eine andere Welt ist möglich!“ (Motto des Weltsozialforums).

Freitag 25.01.08, 12:43 Uhr
Termin: 26.01.08 - 12:30 Uhr

Absage an die globale Profitlogik – Global Action Day in Bochum am 26.1.

mobile Kiosk-Aktion in der Kortumstraße, Ecke Huestraße, am Samstag ab 12:30 Uhr

Das Bochumer Sozialforum lädt ein zur “Action” in der Stadt: Weltweit findet am Samstag, 26. Januar 2008, der “Global Action Day” des Weltsozialforums statt. Als Gegenaktion zum Weltwirtschaftsforum in Davos und nach dem Motto: “Eine andere Welt ist möglich!”

“Der Nokia-Way”, “Was vom Aufschwung übrig bleibt” und die Forderung nach einem “Sozialticket zum Nulltarif”, das sind Themen der Zeitung “Schöne Welt” des Bochumer Sozialforums. Mit der Sonderausgabe zum Global Action Day wollen die Aktiven verschiedener Gruppen das Interesse für die Notwendigkeit und die Möglichkeit zu “einer anderen Welt” wecken. In einer mobilen Kiosk-Aktion in der Kortumstraße, Ecke Huestraße, am Samstag ab 12:30 Uhr wird die Zeitung in hoher Auflage kostenlos ausgegeben. Gleichzeitig wird man sich nicht nur an den Themen der “Schönen Welt” erwärmen und dabei über Literatur oder die neuesten Wirtschaftsnachrichten diskutieren können.

Mit den dezentralen Aktionen setzt das Sozialforum als Teil der Weltsozialforumsbewegung am Samstag Zeichen gegen das elitäre Wirtschaftstreffen im schweizerischen Davos. Beim World Economic Forum, kurz WEF genannt, sind seit drei Tagen Spitzenmanager der 1000 führenden Unternehmen der Welt versammelt. Die gut abgeschirmte Wirtschaftstagung wird von Politikern und Popstars bereichert. Zeitgleich findet wie gewohnt das oppositionelle Weltsozialforum statt, in diesem Jahr allerdings erstmals dezentral an vielen Orten in aller Welt. Das jährliche Sozialforum steht seit dem ersten Treffen 2001 im brasilianischen Port Alegre für eine alternative Globalisierung von unten. In der Folge fanden seit 2003 auf allen Kontinenten auch regionale Sozialforen statt. Mit der heutigen Dezentralisierung sollen die Vielfalt des Widerstands und die Möglichkeiten der gemeinsamen, gleichzeitigen Aktion über alle Grenzen hinweg aufgezeigt werden.

“Wer nicht bloß über Nokia und die Milliarden Gewinne fördernde Politik schimpfen will, kann auch etwas tun”, sagt Hans U. Gaby, Mitstreiter beim Sozialforum Bochum. “Das Sozialforum ist eine gute Gelegenheit, sich außerhalb von Parlamenten und herrschenden Strukturen für eine selbstbestimmte Politik einzusetzen. Wir informieren uns über Probleme und diskutieren Forderungen und Schritte zur Gegenwehr.” Am Samstag besteht beim Global Action Day die Möglichkeit dazu – und am Montag, 28.1., beim nächsten Plenum des Sozialforums im Sozialen Zentrum in der Rottstr. 31 um 19 Uhr.

weltweit dezentrale Aktionen der Weltsozialforumsbewegung (weiterlesen)

Dienstag 15.01.08, 13:29 Uhr
Termin: 25.02.08 - 19:00 Uhr

Februar-Plenum des Bochumer Sozialforums

Wir möchten Euch zum Februar-Plenum des Sozialforums einladen. Unser monatliches Arbeitstreffen findet, wie gewohnt am letzten Montag eines Monats, am 25. Februar um 19:00 Uhr im Sozialen Zentrum (Rottstr. 31) statt. Dort kommen alle Arbeitsgruppen des Bochumer Sozialforums zusammen. Das Plenum ist - wie immer - offen für neue Aktive und Interessierte!

Dienstag 15.01.08, 13:25 Uhr
Termin: 12.02.08 - 19:30 Uhr
neueWUT III

endstation. kino: »Das war der Gipfel!«

Dokumentarfilm über die Proteste zum G 8-Gipfel in Heiligendamm.
Im Anschluss Diskussion mit dem Regisseur Martin Keßler.

Juni 2007. Ostseebad Heiligendamm. Der größte Polizeieinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik. Über 17000 PolizistInnen, selbst die Bundeswehr, “sichern” das rituelle Gipfeltreffen der “mächtigsten Frau und Männer der Welt”, den sogenannten “Weltwirtschaftsgipfel”.
Trotzdem gelingt es circa 12000 GlobalisierungskritikerInnen immer wieder, die wichtigsten Zufahrtsstraßen zum hermetisch mit Zaun und Stacheldraht abgeriegelten Tagungsort zu blockieren. Und ihre Kritik an dem gegenwärtigen Weltwirtschaftssytem und Ihre Alternativen öffentlich zu machen. Obwohl zunächst das “Chaos von Rostock”, Politikerrufe nach Gummigeschossen und GSG 9 gegen die “Steinewerfer von Rostock”, die Schlagzeilen beherrschen.
Der Dokumentarfilm neueWUT III – DAS WAR DER GIPFEL! kann und will die Frage nach der Rolle staatlicher Undercover-Agenten bei den Protesten in Heiligendamm nicht beantworten. Auch nicht die vielen Fragen nach Verhalten und Rolle des sogenannten “schwarzen Blocks”. Aber er will die Bedeutung dieser Fragen aufzeigen.
Vor allem will der Film eine “Chronik der laufenden Ereignisse” liefern, das Geschehen während “der Tage von Rostock und Heiligendamm” nachzeichnen. Das Vorgehen der Sicherheitskräfte und der DemonstrantInnen. Und die vielen Aktionen und Veranstaltungen, in denen es um die Auswirkungen von Globalisierung und weltweiter Privatisierung auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen geht.

Der Filmemacher Martin Keßler (*1953) studierte Geschichte, Germanistik, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften in Marburg und Berlin. Seit 2001 unterrichtet Martin Keßler als Lehrbeauftragter an der Phillips-Universität Marburg.
Schwerpunkte seiner Arbeit als Filmemacher und freier Fernsehjournalist seit Mitte der 80er Jahre sind Berichte, Reportagen, Dokumentationen zu Sozial- und Wirtschaftsthemen, u.a. für ARD, ARTE, ZDF, WDR, HR.

Veranstaltet von ver.di Bochum-Herne, Bochumer Sozialforum, Mieterforum Ruhr und Bahnhof Langendreer
endstation. kino; AK: 3,- €; erm.: 2,- € - Mehr zum Film

»neueWUT III – DAS WAR DER GIPFEL!« Dokumentarfilm von Martin Keßler über die Proteste zum G 8-Gipfel in Heiligendamm»neueWUT III – DAS WAR DER GIPFEL!« Dokumentarfilm von Martin Keßler über die Proteste zum G 8-Gipfel in Heiligendamm»neueWUT III – DAS WAR DER GIPFEL!« Dokumentarfilm von Martin Keßler über die Proteste zum G 8-Gipfel in Heiligendamm
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Dienstag 15.01.08, 13:12 Uhr
Termin: 15.02.08 - 20:00 Uhr

»White Terror«

Dokumentarfilm von Daniel Schweize, 2005

Videovorführung und Diskussion: Soziales Zentrum, Rottstr. 31
Das Bochumer Sozialforum zeigt im Rahmen des Begleitprogramms zum Zug der Erinnerung den Film »White Terror«.
Zum Hintergrund: In den vergangenen fünf Jahren hat sich die rechtsextreme Bewegung stark verändert: Die Veteranen sind verschwunden und an ihrer Stelle sind vor allem in den Vereinigten Staaten, Europa und Russland neue Vordenker aufgetaucht, die sich nicht zwangsweise auch ihre Köpfe kahl rasieren.
Sie haben alte Symbole durch neue ersetzt und organisieren sich über selber gegründete Vertriebe, Musikclubs, Magazine, eigene Verlage und das Internet. Im Zug der Globalisierung fallen einst klar definierte Grenzen. In unserer Zeit der schnellen Kommunikationswege mussten die USA und Schweden bestürzt zur Kenntnis nehmen, dass ihre Jugend zunehmend der Verführung rassistisch motivierter Gewalt erliegt. Für die Vertreter der jüngeren Generation ist Geschichte lediglich virtuelle Vergangenheit, in welcher Tatsachen und Fälschungen schlecht oder gar nicht getrennt werden können.
Der Genfer Regisseur Daniel Schweizer untersucht in seinem Film «White Terror», wie rechtsextreme Propaganda in der globalisierten Welt an den Mann gebracht wird. Den Ausgangspunkt seiner filmischen Recherche bildet ein schwedisches Neonazi-Propagandavideo. Darauf ist zu sehen, wie sich schwedische Skinheads, religiöse Eiferer und White-Power-Aktivisten aus den USA und russische Neonazis in brüderlicher Eintracht üben. Daniel Schweizer macht sich auf, die Propagandisten des Hasses aufzustöbern. Seine Suche führt ihn von der südschwedischen Stadt Helsingborg über Dallas bis nach Moskau.
»Zum ersten Mal steht man einer neuen, internationalen Generation von Rassisten gegenüber«, sagt der Dokumentarfilmer Daniel Schweizer: »Ihre Hautfarbe ist ihre Religion. Die Unterschiede von früher sind verschwunden. Sie haben sich vereinigt unter einem einzigen Slogan.« “Weiß” ist die Losung. “White Power” bedeutet: weltweit solidarisch, weltweit bereit. »Die extreme Rechte ist nicht mehr isoliert wie früher«, sagt der Dokumentarfilmer. »Der französische Front National, der im Europaparlament sitzt, der besucht schon mal russische Neonazis und zögert nicht, zu sagen: Du bist die Zukunft der christlichen Welt. Heute flirten etablierte rechte Parteien mit den rechten Radikalen.«
Der “film-dienst” schreibt: “Ein informativer Dokumentarfilm über neue Verbreitungswege und Strukturen rechtsradikaler Organisationen, die als internationale Netzwerke operieren und sich neuester Kommunikationsformen bedienen. Der unkommentierte Film setzt auf das Selbstentlarvungspotenzial zahlreicher, teils schockierender Aussagen überzeugter Rassisten.”

Dienstag 15.01.08, 13:02 Uhr
Termin: 28.01.08 - 19:00 Uhr

Januar-Plenum des Bochumer Sozialforums

Wir möchten Euch zum Januar-Plenum des Sozialforums einladen. Unser monatliches Arbeitstreffen findet, wie gewohnt am letzten Montag eines Monats, am 28. Januar um 19:00 Uhr im Sozialen Zentrum (Rottstr. 31) statt. Dort kommen alle Arbeitsgruppen des Bochumer Sozialforums zusammen. Das Plenum ist - wie immer - offen für neue Aktive und Interessierte!

Sonntag 06.01.08, 14:02 Uhr
Termin: 20.01.08 - 11:00 Uhr
Bahnhof Langendreer + Kinocafe + Raum6

Rückblick auf ein Jahr Bewegung in Bochum

Neujahrsempfang

Bereits zum fünften Mal gibt es Ende Januar einen Neujahrsempfang verschiedenster Gruppen aus der sozialen Bewegung. Auf Anregung des Friedensplenums laden politische Initiativen aus Bochum dazu ein, mit Bildern, Filmen und Geschichten vor Augen und Ohren geführt zu bekommen, was sich im Jahr 2007 in Bochum sozial bewegt hat. Der Brunch bietet wieder Gelegenheit, völlig losgelöst von irgendeiner politischen Tagesordnung zu plaudern, das reichhaltige Buffet zu genießen, Huggy am Piano zu lauschen und dabei Kraft zu sammeln und Ideen auszutauschen für viel Bewegung im Jahr 2008. Ab 11:00 Uhr im Bahnhof Langendreer!

Donnerstag 03.01.08, 10:21 Uhr

Einladung zum Pressegespräch: Filmfestival “ueber morgen”

Montag, 7. Januar 2008, 12.00 Uhr, DGB Ruhr-Mark, Alleestraße 80, 4. Etage

Einladung
zum Pressegespräch
am Montag, 7. Januar 2008, 12.00 Uhr, DGB Ruhr-Mark, Alleestraße 80, 4. Etage

Filmfestival “ueber morgen”, 10. - 16. Januar im Kino Endstation

Das Sozialforum Bochum lädt zu einem Pressegespräch ein, bei dem das Filmfestival “ueber morgen” vorgestellt werden soll, das vom 10. - 16. Januar 2008 im Kino Endstation läuft. Neben VertreterInnen des Sozialforums und des Kino Endstation nehmen an dem Gespräch teil:
- der Vorsitzende der DGB Region Ruhr-Mark Michael Hermund,
- Dr. Rainer Vowe vom Institut für Medienwissenschaften der RUB.

Das Festival bietet ein vielschichtiges Panorama von vergangenen und gegenwärtigen Utopien und Weltentwürfen. Die Filme zeigen Bedingungen, unter denen sich Veränderungen vollziehen, und lassen Menschen zu Wort kommen, die über ihre Motive, ihre Ziele, ihre Erfolge und auch ihr Scheitern erzählen. Und sie liefern eine Idee davon, wie die Welt von Morgen aussehen könnte.
Dieses Filmfestival wird von der Aktion Mensch in 100 Städten präsentiert. In Bochum wird es vom Bochumer Sozialforum organisiert. Im Anschluss an die Filme gibt es die Möglichkeit zur Diskussion. Es laden ein: Institut für Medienwissenschaften der RUB, DGB Region Ruhr-Mark, Bochumer Friedensplenum, Bochumer Sozialforum, Das Labor, AG Überwachungsstaat im Sozialen Zentrum, Förderverein Kunst Behinderter Bochum - ku.bo, Medizinische Flüchtlingshilfe Bo, AK Lateinamerika, Humanitären Cuba Hilfe, Cuba Cult und Bahnhof Langendreer. Die Gespräche über das Gesehene sollen auch Einladungen zum Mitmachen sein.

Nähere Informationen über das Festival und die einzelnen Filme, Trailer und Fotos sind bereits zu finden unter:
http://www.sozialforum-bochum.de/category/ueber-morgen/

Mittwoch 02.01.08, 12:06 Uhr
Termin: 07.01.08 - 19:00 Uhr

Sonderplenum »Global Action Day«

Das Bochumer Sozialforum lädt zu einem Sonderplenum am Montag, den 7.1., um 19:00 Uhr in das Soziale Zentrum (Rottstr. 31) ein: »Global Action Day am 26.1.08 in Bochum«
Hintergrund: Statt des jährlichen Weltsozialforums wird es in diesem Jahr einen weltweiten “Global Action Day” geben: Global Call for Action
Die internationale Sozialforumsbewegung ruft dazu auf, in der Woche um den 26.1. Aktionen für eine andere Welt zu starten und diese weltweit zu verbinden. Das Bochumer Sozialforum plant an diesem Tag eine Aktion in der Innenstadt.