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Archiv - 'x-features-filme'

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Dienstag 25.08.09, 15:00 Uhr
Termin: 03.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Monsanto, mit Gift und Genen

[Le monde selon Monsanto] Frankreich 2007, R: Marie Monique Robin, 109 Min., Deutsche Fassung; FSK 12

MONSANTO, MIT GIFT UND GENEN | Donnerstag 03.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Genetisch veränderte Lebensmittel sind sicher. Das sagen die Hersteller-Firmen. Marie-Monique Robins brillante Recherche über den Biotechnologie-Konzern Monsanto untersucht, wie die »wissenschaftlichen Beweise« für diese Behauptung zu Stande kommen. Sie findet heraus, dass Gen-Manipulierer auch Forschungsergebnisse manipulieren. Gegenstimmen bringt Monsanto systematisch zum Verstummen. Robins Film enthüllt die Einflussnahme des Konzerns auf Politik und Kontrollbehörden bei seinem weltumspannenden Griff nach der Macht über unser Essen.
1974 brachte das Biotechnologie-Gigant Monsanto das Unkrautvernichtungsmittel »Roundup« auf den Markt und bewarb es als biologisch abbaubar. Das jedoch ist das hochgiftige Totalherbizid keineswegs, dafür steht es im Verdacht, krebserregend zu sein. Zwar ist der Hinweis auf die angebliche biologische Abbaubarkeit von den Behältern verschwunden, nachdem Gerichte in den USA und Frankreich Monsanto wegen falscher Werbung verurteilt hatten, das Gift wird allerdings in großem Maßstab weiter verwendet. In den 90er Jahren konnte Monsanto dann das passende genmanipulierte Saatgut anbieten, das gegen »Roundup« resistent ist. So wird sichergestellt, dass alle unautorisierte Natur um Monsanto-
Erzeugnisse herum vernichtet wird.
Aus den Monsanto-Pflanzen selbst wieder Saatgut zu machen, wie es seit Jahrtausenden auf der ganzen Welt üblich ist, ist streng verboten – so sorgt der Konzern dafür, dass in jeder Saison aufs neue bei ihm eingekauft werden muss und seine Profitkette nicht unterbrochen wird. Mit eigenen Fahndern wacht er darüber, dass nur ja niemand unerlaubt sein geistiges Eigentum verwendet. Da reichen auf den Feldern der wenigen Farmer in den USA, die sich Monsanto bislang noch verweigern, schon mal ein paar Sprösslinge, deren Samen der Wind vermutlich vom Gentechnik-Feld des Nachbarn herübergetrieben hat, um bedrohliche Gerichtsverfahren und saftige Lizenz-Strafzahlungen zu begründen.

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Bochum Hutzel Vollkorn-Bäckerei

Dienstag 25.08.09, 14:47 Uhr
Termin: 04.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Strange Culture/Fremdkulturen

USA 2007, R: Lynn Hershman Leeson, Mit: Tilda Swinton, Steve Kurtz; 75 Min., Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln; FSK 12
STRANGE CULTURE/FREMDKULTUREN | Freitag 04.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Steve Kurtz ist Performance-Künstler, seine Arbeit dreht sich um das Thema Biotechnologie. In der Terrorfurcht nach dem 11. September erregt er die Aufmerksamkeit des FBI. Der Verdacht: Bio-Terrorismus.
Als Steve Kurtz am 11. Mai 2004 aufwacht, liegt seine Frau Hope tot neben ihm. Das wäre Tragödie genug. Doch für Kurtz beginnt an diesem Tag ein Alptraum, der für die nächsten vier Jahre seine gesamte Kraft erfordern wird, um nicht für lange Zeit ins Gefängnis zu wandern.

STRANGE CULTURE/FREMDKULTUREN | Freitag 04.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Entsetzt über den plötzlichen Tod seiner Frau wählt Kurtz den Notruf. Die herbeieilenden Helfer schauen sich um und bemerken dabei Petrischalen mit Biokulturen. Wenig später stürmen Mitglieder der »Joint Terrorism Task Force« des FBI, der Homeland Security, des Verteidigungsministeriums, des Marshall-Büros und der
Feuerwehr in Schutzanzügen das Haus, stellen alles auf den Kopf und beschlagnahmen jedes nur mögliche Material, das ihnen verdächtig erscheint: Computer, Auto, Katze, die Leiche seiner Frau, Bücher und Manuskripte – zum Beispiel die Einladungskarte zu einer Kunstaktion, auf der sich arabische Schriftzeichen befinden. Gleichzeitig wird Kurtz wegen des Verdachts auf Bio-Terrorismus verhaftet.
Kurtz drohen 20 Jahre Haft für den Besitz von Bakterien, die jeder frei über das Internet bestellen kann. »Strange Culture/Fremdkulturen« ist Teil einer internationalen Aktion, mit der sich bekannte Künstler wie Tilda Swinton mit Kurtz solidarisieren. Strange Culture/Fremdkulturen Infofolder (PDF, 1.1 MB)
attac campus bochum virus31

Dienstag 25.08.09, 13:26 Uhr
Termin: 05.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Manda Bala - Send a Bullet

Brasilien/ USA 2007, R: Jason Kohn, 85 Min., engl./port. Original mit deutschen Untertiteln; FSK 16
MANDA BALA - SEND A BULLET | Samstag 05.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Eine brasilianische Froschfarm, ein korrupter Politiker, ein reicher amerikanischer Geschäftsmann, ein Entführer aus den Slums von São Paulo. Jason Kohn porträtiert eine Gesellschaft im Kriegszustand. Ein Krieg aller gegen alle, in dem jeder versucht, an die Spitze der Nahrungskette zu gelangen. Alle wollen sie Geld, ohne Rücksicht auf Verluste.

MANDA BALA - SEND A BULLET | Samstag 05.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Am Ende verliert die ganze Gesellschaft. Manda Bala führt drastisch vor Augen, wie eine Gesellschaft ohne soziale Verantwortung, ohne Rechte für die Armen und ohne Regeln für die Reichen in den Verteilungskrieg treibt. Ein visueller Essay, dessen expressive Bilder und poppige Klänge mit der Härte der sozialen Realität kontrastieren.
Einer der Protagonisten in »Manda Bala« drückt es plastisch aus: »Der eine stiehlt mit dem Stift, der andere mit der Pistole.« Manda Bala - Send a Bullet Infofolder (PDF, 738.9 KB)
AK Lateinamerika, Bochumer Friedensplenum

Dienstag 25.08.09, 12:04 Uhr
Termin: 06.09.09 - 12:00 Uhr
Sonntagsmatinee - Filmfestival »ueber Macht«

Gesetzgeber

[State Legislature] USA 2006, R: Frederick Wiseman, 217 Min., Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
GESETZGEBER | Sonntag 06.09.2009 12:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Kann man Demokratie filmen? Es geht. Frederick Wiseman, der legendäre Chronist der amerikanischen Gesellschaft, beweist es mit »Gesetzgeber«.
Unzählige Filme gibt es über den Prozess der Rechtsprechung; der Gerichtsfilm stellt sogar ein eigenes Genre unter den Kriminalfilmen dar. Einen Film über den Prozess der Gesetzgebung - »Gesetzgeber« - , DEN Film über Gesetzgebung - konnte jedoch nur Frederick Wiseman machen. Frederick WisemanWiseman, der wichtigste Dokumentarfilmer Amerikas, beherrscht eine Methode des filmischen Dokumentierens, die sich hervorragend zur Darstellung von Demokratie eignet, da er seine Herrschaft über das Filmmaterial nicht zur Meinungsmache und Manipulation der Zuschauer nutzt. Wiseman gewährt Einblicke und Erfahrungen, über deren Bedeutung jeder sich selbst eine Meinung bilden kann. Mit »Gesetzgeber« hat er die Geschäfte der Gesetzgeber im kleinen US-Bundesstaat Idaho aufgezeichnet und zu einem rhythmisch fließenden Werk montiert.
Drei Monate im Jahr treffen die gewählten Volksvertreter Idahos zusammen, die im Rest der Zeit alle möglichen anderen Berufe ausüben. In ihrer Gesetzgeberzeit informieren die Laienpolitiker sich, diskutieren und beraten über wahrhaft jede Kleinigkeit, die irgendwie die Legislative betrifft. Die Abgeordneten befassen sich mit einem Denkmal, Wasserrechten, Gefängnisproblemen, Rauchverbot, mit Video-Voyeurismus und Telefongebühren.
Die ganzen drei Monate war auch Wiseman dabei, und er hat Debatten in Komitees, öffentliche Hearings und informelle Treffen in den Gängen des Regierungsgebäudes gefilmt. Im Meinungsbildungsprozess werden Bürger, Fachleute und auch Lobbyisten gehört.
Frederick Wiseman sagt: “Ich habe entdeckt, dass Politiker gerne reden, und deshalb ist dieser Film … abhängig von der Rede. Regieren und Reden, das kennen wir auch, vor allem, wenn die Gewählten den Wählern ihre Politik und die Welt erklären.«

Eine aufregende Sonntagsmatinee mit Dr. Rainer Vowe vom Institut für Medienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum (IfM) als Diskussionspartner.
Institut für Medienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum (IfM)

Dienstag 25.08.09, 11:59 Uhr
Termin: 06.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Ihr Name ist Sabine

[Elle s'appelle Sabine] Frankreich 2007, R: Sandrine Bonnaire, 85 Min., Deutsche Fassung und OmU
IHR NAME IST SABINE | Sonntag 06.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Sabine und Sandrine Bonnaire sind Schwestern. Sabine ist Autistin. Sandrine dagegen gehört zu den großen Stars am Kinohimmel. Ihre erste Arbeit als Regisseurin hat sie ganz ihrer Schwester gewidmet. Ihr Film erzählt, wie das ursprünglich quirlige Mädchen in eine emotionale Krise stürzt und in die Psychiatrie eingewiesen wird. Sabine wird massiv mit Psychopharmaka behandelt – fünf Jahre lang. Danach sind ihre kreativen Fähigkeiten und persönliche Ausdruckskraft nahezu zerstört. Heute lebt sie in einer Wohngruppe in der französischen Provinz, die mit Hilfe ihrer Schwester aufgebaut wurde. Hier lernt Sabine neu leben.

Weglaufhaus-Initiative Ruhrgebiet e.V.

Dienstag 25.08.09, 10:51 Uhr
Termin: 07.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Faustrecht

Schweiz 2007, R: Robi Müller und Bernard Weber, 84 Min., Schweizerdeutsch mit deutschen Untertiteln; FSK 12
FAUSTRECHT | Montag 07.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Jugendliche Gewalttäter. In den Medien werden sie oft zu »Monstern« reduziert, und zur Zuspitzung von Wahlkämpfen eignen sie sich auch prima. »Faustrecht« schaut genauer hin. Der Film begleitet zwei 16-Jährige: Während Tim unter seinen unkontrollierten Gewaltausbrüchen selber leidet, setzt Gibran Gewalt kühl kalkulierend als Machtmittel ein, um sich Respekt zu verschaffen.

FAUSTRECHT | Montag 07.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Mitgefühl scheint für ihn ein Fremdwort zu sein – bis es zu einem furchtbaren Zwischenfall mit seiner Freundin kommt. Um die beiden Hauptpersonen zeichnet »Faustrecht« ein differenziertes Bild von engagierten Helfern, überforderten Therapeuten und Eltern, die zwischen Ratlosigkeit und Desinteresse schwanken.

Zwei Jahre bleiben die Filmemacher Bernard Weber und Robi Müller nah an diesen jungen Männern an der Schwelle des Erwachsenseins, die trotz eines ähnlichen Problems doch sehr verschieden sind. Pädagogisches Material zu Faustrecht (PDF, 234.2 KB)

Der Kinder- und Jugendring beteiligt sich am Filmfestival “ueber Macht” und hat die Patenschaft für den Film “Faustrecht” übernommen. Im Anschluss an den Film wird Peter Schnieders (Leiter der Jugendwohngruppe) über “MiA” (Mitten in Altenbochum) ein neues Hilfsangebot für psychisch kranke Jugendliche in Bochum und über pädagogische Erfahrungen aus der Praxis informieren. Einen Überblick über soziale Trainingsmaßnahmen und Hilfsangebote für gewalttätige Jugendliche in Bochum gibt der Leiter des “Ambulanten Jugendhilfezentrums Ost” Michael Künker von ViA-Bochum.
Kinder- und Jugendring Bochum e.V.

Dienstag 25.08.09, 09:07 Uhr
Termin: 08.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Die Schuld, eine Frau zu sein

[Shame] Pakistan/USA 2006, R: Mohammed Naqvi, 95 Min., deutsche Fassung; FSK 12
DIE SCHULD, EINE FRAU ZU SEIN | Dienstag 08.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Die Geschichte einer Selbstbefreiung, die um die Welt ging. Als Wiedergutmachung für ein angebliches Vergehen ihres Bruders wird die Pakistanerin Mukhtar Mai von den Männern eines Nachbarclans vergewaltigt – die Strafe eines archaischen Machtsystems. Doch die junge Frau weigert sich, die ihr zugedachte Rolle zu akzeptieren und sich aus Scham selbst zu töten, wie es üblich ist. Mit Hartnäckigkeit und gegen viele Widerstände bringt sie die Täter vor Gericht. Mit der Entschädigungszahlung baut sie in ihrem Heimatdorf die erste Schule für Mädchen und junge Frauen auf, denn Mukhtar Mai ist über zeugt: Bildung ist für Frauen der beste Schutz gegen patriarchalische Unterdrückung und das, was ihr geschehen ist.

GEW Bochum

Dienstag 25.08.09, 08:00 Uhr
Termin: 09.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Streik(t)raum

[(G)rève général(e)] Frankreich 2007, R: Matthieu Chatellier und Daniela de Felice, 97 Min., Französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln; FSK 12
STREIK(T)RAUM | Mittwoch 09.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Als die französische Regierung Anfang 2006 ein Gesetz durchsetzen will, mit dem Berufseinsteiger zwei Jahre lang fristlos entlassen werden können, proben die Studenten den Aufstand und besetzen die Universitäten. Die Filmemacher nehmen an den Streikvorbereitungen teil, an Diskussionen, Versammlungen, Kaffeepausen, am Barrikadenbau und Brötchenschmieren. Die streikenden Studenten lernen etwas, das im universitären Leben selten vorkommt: Trotz widerstreitender Ansichten gemeinsame Entscheidungen zu finden, mit Macht umzugehen und Macht auszuüben.

DGB Region Ruhr-Mark DGB-Jugend Region Ruhr-Mark Protestkomitee gegen Studiengebühren in Bochum

Donnerstag 20.12.07, 07:41 Uhr
Termin: 16.01.08 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber morgen«

Hinter dem Zuckervorhang

CUB/E/F 2006. R: Camila Guzmán Urzúa. 82 Min. OmU
Hinter dem Zuckervorhang | Mittwoch 16.01.2008 19:00 endstation. kino

Guzmán Urzúa, Chilenin, die in Kuba aufwuchs, wo ihre Familie 1974 Schutz vor Pinochets Folter fand, zeichnet ein liebevolles Bild der Gesellschaft ihrer Kindheit: Kuba in den 70/80er Jahren, eine Heimat mit sozialer Gleichheit und Versorgung, mit einer ganz besonderen Leichtigkeit des Lebens. Die früheren Ideale sind weiterhin wichtig, doch das Leben ist schwerer geworden nach Mauerfall und Wirtschaftskrise. Guzmán Urzúa interviewt frühere GefährtInnen und fragt nach denen, die das Land verlassen haben. So entstand eine kollektive Autobiografie, die zwar durchaus kritisch ist, aber weder anklagt noch verurteilt.
Im Anschluss Diskussion mit dem Nord-Süd-Büro des Bahnhof Langendreers, der Humanitären Cuba Hilfe und Cuba Cult.

Film-Trailer anschauen

Cuba CultHumanitäre Cuba Hilfe

Donnerstag 20.12.07, 07:29 Uhr
Termin: 15.01.08 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber morgen«

Lip oder die Macht der Phantasie

F 2007. R: Christian Rouaud. 118 Min. DF
Lip oder die Macht der Phantasie | Dienstag 15.01.2008 19:00 endstation. kino

1973 beginnt in der französischen Stadt Besançon ein soziales Experiment: Weil die Arbeiter der Uhrenfabrik Lip um ihre Arbeitsplätze fürchten, besetzen sie ihre Fabrik und übernehmen die Uhrenproduktion in Eigenregie. Zwei Jahre lang gelingt es ihnen, die Uhrenproduktion weiterzuführen, Konzepte selbstbestimmter und gleichberechtigter Arbeit zu erproben und Entlassungen zu verhindern, bis die Fabrik 1975 zerschlagen wird.
Im Anschluss Diskussion mit einem Vertreter der Fahrradfabrik Bike Systems aus Nordhausen auf Einladung des DGB Bezirks Ruhr Mark.

DGB Region Ruhr-Mark

Donnerstag 20.12.07, 07:28 Uhr
Termin: 14.01.08 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber morgen«

I Broke My Future – Paradies Europa

D 2006. R: Carla Gunnesch. 78 Min. teils OmU
I Broke my Future - Paradies Europa | Montag 14.01.2008 19:00 endstation. kino

Demokratie, soziale Versorgung, Wohlstand – was für uns Selbstverständlichkeiten sind, klingt für viele Menschen außerhalb der „Festung Europa“ wie das leibhaftige Paradies. Hunderttausende versuchen jedes Jahr, als Asylbewerber oder Illegale die Grenzen zur EU zu überwinden. Der Dokumentarfilm begleitet vier junge Afrikaner in Berlin deren Träume längst zerbrochen sind. Ihr Alltag besteht aus Angst vor Kontrollen, Ausbeutung als illegale Arbeitskraft und der schwindenden Hoffnung auf eine Lebensperspektive.
Im Anschluss Diskussion mit der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum.

Film-Trailer anschauen

Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum

Donnerstag 20.12.07, 07:21 Uhr
Termin: 13.01.08 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber morgen«

Verschwörung der Herzen

Nor 2006. R: Øyvind Sandberg. 60 min. DF
Verschwörung der Herzen | Sonntag 13.01.2008 19:00 endstation. kino

Kåre Morton und Per, zwei Freunde mit Down-Syndrom, führen im norwegischen Bergen ein ganz normales Leben, bis Kåre Morten sich in Maybritt verliebt. Zwischen Herzklopfen, Liebesbriefen und einer skeptischen Mutter lernt er, mit seinen Gefühlen umzugehen und vor Problemen nicht wegzulaufen. Eine anrührende Geschichte über drei Menschen, die eine ganz konkrete Utopie erlebbar machen: ein selbstbestimmtes Leben inmitten der Gesellschaft.
Im Anschluss Diskussion mit Barbara Tewes und Horst Hohmeier vom “Förderverein Kunst Behinderter Bochum, ku.bo”

ku.bo - Förderverein Kunst Behinderter

 
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