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Finanzmarktkrise - ökonomische Krise - Eine andere Welt ist nötig.Karl-Heinz Roth: Die globale Krise
In den vergangenen zwei Jahren erfasste eine auf den Hypothekenmärkten entstandene Finanzkrise die gesamte Weltwirtschaft und weitete sich zur kapitalistischen Systemkrise aus.
Weltweit kehrt das Proletariat in die Geschichte zurück und beweist, dass es das Kapital nicht nur hervorbringt, sondern auch an seiner Überwindung arbeitet. Selbst in den früheren Metropolen des Weltsystems beginnt es zu gären.
Neben der Analyse der Krise widmet sich Roth den Umrissen einer konkreten Utopie. Nach einer Abwägung der negativen Hypotheken und der positiven Erbschaften der vergangenen Emanzipationsbewegungen der Arbeiterinnen und Arbeiter und der mit ihnen verbündeten revolutionären Intelligenzschichten fokussiert Roth den Blick auf einige konzeptionelle und praktisch-politische Handlungsfelder, aus denen ein neuer Kompass zur globalen Durchsetzung von sozialer Selbstbestimmung entstehen könnte. Es geht also um nichts weiniger als die Umrisse einer alternativen Krisenüberwindung, die in einen globalen Transformationsprozess einmünden könnte.
Karl Heinz Roth ist Historiker und Mitarbeiter der Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts in Bremen. Letzte Veröffentlichung: Die globale Krise. Band 1 des Projekts “Globale Krise – Globale Proletarisierung – Gegenperspektiven” VSA-Verlag 2009
Veranstaltet von GOG - Gegenwehr ohne Grenzen und Bahnhof Langendreer
Interview mit Karl-Heinz Roth in wildcat
Lektüre zur »Krise«: Rainer Roth und Robert Schlosser zum Nachlesen
Rainer Roth hat sein überarbeitetes Eröffnungsreferat, das er bei der Workshop-Tagung des Bochumer Sozialforums „Kapitalismus in der Sackgasse“ am Freitagabend, dem 27.02.2009, gehalten hat, zur Verfügung gestellt. Hier als PDF-Datei zum Nachlesen: Rainer Roth: Solidarische Gesellschaft auf der Basis der Kapitalverwertung – Alternative zu Finanz- und Wirtschaftskrise?
Das Referat von Robert Schlosser aus der Arbeitsgruppe »Kapital, Kredit, Krise - Ursachen, Folgen, Gegenwehr« ist ebenfalls als PDF-Datei verfügbar: Robert Schlosser: Thesen zur Krise und den Perspektiven
Weitere Texte und Analysen zur [finanz]krise: Materialsammlung
»Wir sehen diese Krise als Systemkrise«
[www.jungewelt.de] 18.11.2008
»Gewerkschaften und Linke müssen eine kämpferische, klassenpolitische Antwort auf die Krise geben. Ein Gespräch mit Bernd Riexinger
In Ihrem Papier fordern Sie eine offensive Antwort der Gewerkschaften auf die Krise. Nun ist ja das erste, was in einer Rezession nachläßt, die Streikfähigkeit der Gewerkschaften. Wie soll das also funktionieren?
Ich glaube, das allerwichtigste ist, daß die Gewerkschaften ihr politisches Mandat wahrnehmen. Sie müssen den Konflikt politisieren, deutlich machen, daß hier erneut Umverteilung von unten nach oben erfolgen soll und daß die Beschäftigten sowohl diese Spekulationsblase bezahlt haben als auch die Folgen tragen sollen. Weiterlesen.
Mit einem Diskussionspapier unter dem Titel »Weiter so – oder Krise als Chance?« hat sich jetzt ein »Arbeitskreis Weltwirtschaftskrise« im ver.di-Landesverband Baden-Württemberg zu Wort gemeldet. Zu den Autoren zählen u.a. der Stuttgarter ver.di-Geschäftsführer Bernd Riexinger und der Wirtschafts- und Tarifexperte des ver.di-Landesbezirks Werner Sauerborn.
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Aufklären und Eingreifen statt Anprangern und Anbetteln
Ein Diskussionsbeitrag von attac campus bochum zu der Frage, wie Attac in der BRD mit der Finanzmarktkrise umgehen sollte
Der Bürger bürgt
Die Finanzmarktkrise ist kein Betriebs unfall des Kapitalismus, sondern gehört notwendiger weise dazu. Wen retten die »Rettungspakete« eigentlich vor was?
Michael Heinrich
Rosa-Luxemburg-Stiftung:
Dossier zur Finanzmarktkrise
Es ist Zeit für Widerstand!
Stellungnahme der Antikapitalistischen Linken zur Finanzmarktkrise
Finanz- und Wirtschaftskrise – Krise des Kapitalismus
Der Vortrag von Prof. Rainer Roth , Fachhochschule Frankfurt, wurde von ihm auf einem vom Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne und der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken organisierten Treffen zur Finanzkrise am 31.01.2009 gehalten.
LabourNet:
Finanzmarktkrise 2008
Globale Krise – Globale Proletarisierung – Gegenperspektiven
wildcat-www.de
Karl Heinz Roth
Die große Krise von 2008. Ursachen, staatliches Krisenmanagement, Folgen (Serie)
Günther Sandleben (www.weltexpress.info)
(Teil 1/6) - (Teil 2/6) - (Teil 3/6) - (Teil 4/6) - (Teil 5/6) - (Teil 6/6)
“Ich krieg die Krise…”
Die K-Frage stellen!
Die Interventionistische Linke zur Krise des Kapitalismus und den Perspektiven der Transformation
Kleine Einführung in die Ursachen des Zusammenbruchs der Wall Street
Sondernummer zum Attac-Ratschlag 2008 in Düsseldorf
Walden Bello
Kredit, Kapital und Krise
Von der Überakkumulation des Kapitals zur aktuellen Krise des Geldes
Hans-Peter Büttner
Die Mechanik der Finanzkrise
von Frédéric Lordon in www.monde-diplomatique.de
Eine staatliche Bürgschaft für Opel?
Peter Trotzig - Kommentare zum Zeitgeschehen
Crashkurs - Flugblatt zur Finanzkrise
Warum am Platzen der Finanzblase nicht die “Gier der Banker” Schuld ist und es keine Rückkehr zum “Rheinischen Kapitalismus” geben kann
krisis - Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft
Gewerkschaften in der Weltwirtschaftskrise
Weiter so - oder Krise als Chance?
Diskussionsbeitrag des AK Weltwirtschaftskrise ver.di Baden Württemberg
von Thomas Böhm, Günter Busch, Stefan Heim, Bernd Riexinger und Werner Sauerborn
Weltwirtschaftskrise 2.0 oder der Zusammenbruch des neoliberalen Finanzkapitalismus
Joachim Hirsch
Weltwirtschaftskrise und weltweite Rüstung
Winfried Wolf
Materialien zur “Finanzkrise” von attac
Die Zeit ist reif: Das Casino schließen
Attac - Erklärung zur Finanzkrise und demokratischen Alternativen
Internationale Finanzkrise Eine Basisinformation von attac Stuttgart
Internationale Finanzkrise – Was geht mich das an?
Das Casino schließen!
Lokale Aktionsmöglichkeiten für Attac-Gruppen für den Aktionsherbst
Nach der Krise ist vor der Krise:
Die Instabilität des Finanzmarktkapitalismus wächst
Finanzmärkte brauchen KontrolleÂ
Private Equity
das Geschäftsmodell der «Heuschrecken»
Banner: Holt das Geld von den Profiteuren!
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