Querbeet
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Dokumentarfilm: Der große Ausverkauf
täglich bis zum 18.7. um 19.30 Uhr
Dokumentarfilm Deutschland 2007
Regie und Buch: Florian Opitz. Kamera: Andy Lehmann, Christoph Mor. 94 Min.
Was haben ein britischer Lokführer, eine philippinische Mutter, ein südafrikanischer Elektriker und eine bolivianische Landfrau miteinander gemeinsam? (weiterlesen)
Dokumentarfilm: Der große Ausverkauf
täglich bis zum 18.7. um 19.30 Uhr
Dokumentarfilm Deutschland 2007
Regie und Buch: Florian Opitz. Kamera: Andy Lehmann, Christoph Mor. 94 Min.
Was haben ein britischer Lokführer, eine philippinische Mutter, ein südafrikanischer Elektriker und eine bolivianische Landfrau miteinander gemeinsam? (weiterlesen)
“Betroffen sind wenige - Gemeint sind wir alle!”
Unter dem Motto “Betroffen sind wenige - Gemeint sind wir alle!” lädt das Bochumer G8-Plenum für Freitag, den 13. Juli um 19.00 Uhr zu einem Soli-Fest in den Bahnhof Langendreer.
»Der Gipfel in Heiligendamm ist nun schon einige Zeit vorbei. Für viele waren die Proteste gegen die G8 ein voller Erfolg, das Leben in den Camps eine tolle Erfahrung und die alternativen Veranstaltungen rund um das Treffen eine gute Gelegenheit, sich politisch auszutauschen. Doch für einige ist es nicht so einfach, das tägliche Leben wieder aufzunehmen: Hunderte sind traumatisiert von den Erfahrungen, die sie mit Polizei und Militär machen mussten. Viele haben immer noch mit körperlichen Schäden zu kämpfen, welche ihnen von der Polizei zugefügt wurden und einige Betroffene müssen in den nächsten Monaten in Gerichtsverhandlungen ihren Protest rechtfertigen.
Auch BochumerInnen sind von der Repression betroffen. Einige leiden noch immer unter den Verletzungen. Andere sind verunsichert, da ihre Personalien aufgenommen wurden und sie nicht sicher sind, ob eine Anzeige folgt. Ein Bochumer wurde in einem Schnellverfahren verurteilt und muss nun die teuren Prozesskosten für die Berufung tragen. Es gilt wie so häufig: Betroffen sind wenige - Gemeint sind wir alle! Gewalttätige Polizeieinsätze und willkürliche Gerichtsverhandlungen sind nicht das Problem einiger Weniger, sondern sie betreffen uns alle. (weiterlesen)
Ein-Euro-Jobs in Frankfurt/Main und anderswo
[www.jungewelt.de] Nach einem kürzlich veröffentlichten Bericht des Bundesrechnungshofes von 2006 haben mindestens 25 Prozent aller bundesweit vergebenen Ein-Euro-Jobs reguläre Arbeitsplätze verdrängt. Weitere 50 Prozent sind in dieser Hinsicht zumindest zweifelhaft. »Die Linke« hat eine Anfrage an den Frankfurter Magistrat gestellt, wie viele Menschen in prekären und untertariflichen Beschäftigungsverhältnissen bei der Stadt beschäftigt sind. In der Anfrage bringt die Partei auch eigene Erkenntnisse unter: Allein beim Grünflächenamt in Frankfurt am Main seien derzeit rund 100 Ein-Euro-Jobber beschäftigt, während gleichzeitig ebenso viele Jobs seit längerer Zeit nicht mehr besetzt worden seien. Der Rhein-Main-Jobcenter hat im Jahr 2006 insgesamt 8,3 Millionen Euro für die Finanzierung dieser sogenannten Arbeitsgelegenheiten aufgewendet.
Insgesamt 4555 Arbeitsgelegenheiten wurden 2005 bei verschiedenen Trägern eingerichtet, so die Auskunft des Magistrats. Vermutlich sei die Zahl seitdem noch angestiegen, so Hans-Joachim Viehl (Die Linke). Am besten im Geschäft mit Ein-Euro-Jobbern seien die Werkstatt Frankfurt, der Internationale Bund, der Caritas Verband, die GFFB gGmbH, das Diakonische Werk und die Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Frankfurt. Bei der GEW-Tagung wurde Enttäuschung darüber laut, daß diese Organisationen sich mißbrauchen ließen, Tarifrecht zu brechen. (weiterlesen)
G8-Plenum Bochum
Am Dienstag, den 17. Juli, trifft sich das G8-Plenum um 19.00 Uhr im Sozialen Zentrum.
G8: Don’t believe the hype!
[de.indymedia.org] »Die Zeit um die Gipfelproteste um Heiligendamm war geprägt von einem Medienhype, der uns die fantastischsten Dinge vermitteln sollte. Clowns griffen angeblich die Polizei mit Säure und Einwegspritzen an, der ominöse schwarze Block tauchte zufällig immer dann auf, wenn Polizisten prügelten und Menschen bewaffneten sich mit Mollies und Wurfgeschossen, die mit Rasierklingen und Nägeln gespickt waren, hieß es. Der Medienmaschinerie ist nichts zu schade, um den legitimen Widerstand gegen die Politik der G8 zu diffamieren. Hier eine Sammlung einiger Lügen, die den Weg in die Medien fanden oder dort entstanden.« Artikel bei indymedia lesen
Dokumentarfilm: Der große Ausverkauf
täglich bis zum 18.7. um 19.30 Uhr
Dokumentarfilm Deutschland 2007
Regie und Buch: Florian Opitz. Kamera: Andy Lehmann, Christoph Mor. 94 Min.
Was haben ein britischer Lokführer, eine philippinische Mutter, ein südafrikanischer Elektriker und eine bolivianische Landfrau miteinander gemeinsam? (weiterlesen)
Solifest für die Opfer der Repression beim G8-Gipfel
»Den Widerstand in den Alltag tragen«
Am Freitag, dem 13. Juli findet im Bahnhof Langendreer ab 19.00 Uhr ein Solidaritätsfest gegen die Repression beim G8-Gipfel statt. Hier soll mit Augenzeugenberichten, Videos und Bildern dargestellt werden, wie Polizei und Bundeswehr rund um Heiligendamm Verhältnisses geschaffen haben, die sicherlich nicht das Prädikat “Rechtsstaatlichtkeit” verdienen. Gleichzeitig soll aber auch der erfolgreiche Protest gegen den G8-Gipfel gefeiert und überlegt werden, wie dieser Widerstand in den Alltag getragen werden kann. Der finanzielle Erlös des Festes soll den unmittelbaren Opfern der Repression in Heiligendamm zu Gute kommen.
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108
mehr Infos: Pressemitteilung und Programmablauf
Kto.Inhaber: attac Bochum
Kto.-Nr.: 11 234 400
bei: GLS Gemeinschaftsbank
BLZ: 430 609 67
Stichwort: G8-Soli
Das Stichwort ist wichtig, damit die Spende nicht in den Haushalt von attac einfließt.
G8-Plenum Bochum
Am Dienstag, den 3. Juli, trifft sich das G8-Plenum um 19.00 Uhr im Sozialen Zentrum. Im Mittelpunkt wird die inhaltliche Vorbereitung des G8-Solifestes gegen Repression “Den Widerstand in den Alltag tragen” stehen.
AG G8-Solifest gegen Repression
Am Dienstag, den 26. Juni, trifft sich um 18:00 Uhr die AG “G8-Solifest gegen Repression” im Sozialen Zentrum. Anschließend G8-Plenum.
G8-Plenum Bochum: Es geht weiter…
Am Dienstag, den 26. Juni, wird um 19.00 Uhr im Sozialen Zentrum die Auswertung der Proteste gegen den G8 Gipfel fortgesetzt.
G8-Plenum Bochum: Wie geht es weiter?
Am kommenden Dienstag, den 19. Juni, wird es um 19.00 Uhr im Sozialen Zentrum eine Fortsetzung der Auswertung der Proteste gegen den G8 Gipfel geben und überlegt: »Wie geht es weiter?« Hierbei wird sicherlich auch thematisiert, wie der Einsatz der Bundeswehr und die Übergriffe der Polizei stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden können. Es gibt immer mehr Berichte, die auch die Bochumer Hundertschaft der Polizei als brutale Prügeleinheit schildern. So schreibt z. B. der „SPIEGEL“ in der letzten Woche (S. 32): „Beamte aus Bochum schlugen auf einen Pulk Linker ein. Plötzlich brach ein junger Mann zusammen. Ein Stoss mit einem Schlagstock hatte sein linkes Auge getroffen. Teile hingen an der Wange, das Blut floss und floss.“



