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Unabhängige Sozialberatung

Beratungszeiten:
Dienstag: 16.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag: 11.00 - 13.00 Uhr

 

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Freitag 22.10.10, 20:25 Uhr
Termin: 28.10.10 - 17:00 Uhr
Aufruf des Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit

28. 10.: Menschenkette um das Rathaus

MenschenketteDas „Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit” ruft am Donnerstag, 28.Oktober um 17.00 Uhr zu einer Menschenkette um das Rathaus auf: »Wir demonstrieren damit gegen die Verarmung und Verödung unserer Stadt durch weitere Kürzungen, die auch im Haushalt 2011 der Stadt Bochum vorgesehen sind! Bochum ist pleite! Zahlreiche Beschlüsse von Bund und Land haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass unsere Städte systematisch verarmen! Die Abschaffung der Vermögenssteuer, die wiederholte Senkung der Einkommenssteuer, die Verminderung der Körperschaftssteuer, das Wachstumsbeschleunigungsgesetz von Anfang 2010 und andere Eingriffe der Bundesregierung haben die Einnahmen der Städte drastisch einbrechen lassen. Dazu kommen noch die umstrittenen Finanzentscheidungen der Stadt Bochum. Das Loch im Jahresetat der Stadt Bochum beträgt etwa 170 Millionen Euro!«

„Jetzt geht´s ans letzte Hemd!“ – Zusätzlich am 27. & 28. Oktober ab 14:00 Uhr:  Öffentliche Bemalung von Hemden mit Sprüchen und Grafiken zu den ungerechten Sparplänen im Rahmen der DGB-Aktionswoche vor der Drehscheibe.

Der Flyer mit dem vollständigen Aufruf.

Freitag 22.10.10, 20:13 Uhr
Termin: 27.10.10 - 19:30 Uhr
Elmar Altvater: Der große Krach

Die Jahrhundertkrise von Finanzen und Natur

Bahnhof Langendreer - studio 108

Elmar AltvaterDen einen ist sie die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise in der Geschichte des Kapitalismus, anderen gilt sie inzwischen nur noch als fast schon überwundene “Rezession”, nach der man wieder das tun kann, was man vor der Krise getan hat und wodurch diese bewirkt wurde. Die CDU-FDP-Bundesregierung signalisiert, wie es geht: Die Banken unterstützen, den Reichen Steuern ersparen, Arme belasten. Elmar Altvater bezieht sich zwar präzise auf die empirisch sichtbaren Verlaufsweisen dieser “Finanzmarktkrise” und den politischen Umgang mit ihr, aber er gibt sich nicht mit dem Augenschein zufrieden. In Kenntnis der bisherigen Literatur, die sich allzu häufig mit der reinen Abschilderung von Phänomenen begnügte, entschlüsselt er in bekannt souveräner Weise die Ursachen dieser Krise. Diese umfasst sehr viel mehr als nur den Finanzsektor oder die Finanzspekulationen, sie betrifft in ihren Auswirkungen Arbeit und Geld, Energie, Klima und Ernährung und kommt letztlich aus dem Zentrum heutiger Gesellschaften.

Elmar Altvater ist Professor em. für Politikwissenschaft an der FU-Berlin und war lange Jahre Redaktionsmitglied der PROKLA; zahlreiche Veröffentlichungen zur Frage der kapitalistischen Entwicklung, zur Staatstheorie, zur Entwicklungspolitik, Schuldenkrise und zum Zusammenhang von Ökonomie und Ökologie; dieses Jahr erschien “Der große Krach” im Verlag Westfälisches Dampfboot.

Freitag 22.10.10, 20:04 Uhr
Termin: 25.10.10 - 19:00 Uhr

Oktober-Plenum des Bochumer Sozialforums

Das Bochumer Sozialforum möchte Euch zum Oktober-Plenum einladen. Unser monatliches Arbeitstreffen findet, wie gewohnt am letzten Montag eines Monats, diesmal am 25. Oktober um 19:00 Uhr im Sozialen Zentrum (Josephstr.2 /Ecke Schmechtingstr.) statt. Das Plenum ist - wie immer - offen für neue Aktive und Interessierte!
TOPs:
Heißer Herbst:

  • Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit
    • Infostand Bochumer Bündnis am 28.10. Innenstadt ab 14:00 Uhr
    • ver.di Stand am 27.10. Innenstadt ab 14:00 Uhr
    • Menschenkette Bochum 28.10., 17:00 Uhr
  • Bericht Demo Oldenburg 10.10.
  • weitere Veranstaltungen des SoFos bis Ende 2010
  • Vorbereitungen Tortenprozess
  • sonstige/Termine

Weitere Diskussionspunkte können natürlich wie üblich ins Plenum eingebracht werden.

Samstag 15.05.10, 09:13 Uhr
Termin: 12.06.10 - 12:00 Uhr
Bundesweiter Aufruf zu Demonstrationen am 12. Juni 2010 in Berlin und Stuttgart

Wir sind alle GriechInnen! Die Krise heißt Kapitalismus!

Bundesweite Demos am 12.06. in Berlin & StuttgartWir zahlen nicht für eure Krise!
Gemeinsam gegen Erwerbslosigkeit, Kopfpauschale und Bildungsabbau!

Samstag | 12. Juni 2010
Berlin | Rotes Rathaus | 12 Uhr
Stuttgart | Innenstadt | 11 Uhr

Lediglich eine Woche hat es gedauert, bis die Bundesregierung 500 Mrd. (Bürgschaften, Kredite, Finanzhilfen) für die Banken mobilisiert hat. Eineinhalb Jahre später knallen bei vielen Hedgefonds schon wieder die Champagnerkorken, werden wieder Milliarden-Boni ausgezahlt, sonnt sich die Deutsche Bank in Riesengewinnen und wird massiv gegen Griechenland spekuliert. Kein einziges Gesetz zur Regulierung des Finanzsektors, zur Schließung von Steueroasen oder dem Verbot von hochriskanten Finanzspekulationen wurde verabschiedet. Die Verluste wurden sozialisiert, und die Gewinne können wieder privat angehäuft werden. Die nächste Spekulationsblase baut sich bereits auf. (weiterlesen)

Montag 26.04.10, 16:18 Uhr
Termin: 01.05.10 - 10:15 Uhr

DGB-Forderung zum 1. Mai: Politikwechsel

Sozialforum mit Infostand bei der Kundgebung

Der Deutsche Gewerkschaftsbund demonstriert am 1. Mai in Bochum “für gute Arbeit, gerechte Löhne und einen starken Sozialstaat”. Die Demonstrationszüge beginnen um 10.15 Uhr am Jahrhunderthaus, Alleestraße, bei ver.di, Universitätsstraße und bei Thyssen-Krupp auf der Castroper Straße und führen zum Willy-Brandt-Platz. Dort beginnt die Veranstaltung um 11.00 Uhr. Weiterlesen.

Donnerstag 11.03.10, 11:13 Uhr
Termin: 11.03.10 - 15:00 Uhr
Heute Nachmittag: Flugblattaktion des Bochumer Sozialforums:

Wir zahlen nicht für Eure Krise!

Das Bochumer Sozialforum startet am heutigen Donnerstag um 15.00 Uhr in der Innenstadt eine Flugblatt-Aktion. Hiermit wird für eine Demonstration am 20. März in Essen geworben, die unter dem Motto steht: Wir zahlen nicht für eure Krise. Im Aufruf heißt es: “Wir sind diejenigen, die Tag für Tag durch unsere Arbeit den Reichtum dieser Gesellschaft schaffen. Dieser Reichtum kommt aber nicht uns zugute. Wir sind diejenigen, die tagtäglich der Gefahr von Erwerbslosigkeit und Armut ausgesetzt sind. In den letzten Jahren hat die Politik immer wieder Unternehmenssteuern gesenkt und Massensteuern erhöht. Der Höhepunkt dieser Politik waren die milliardenschweren Finanzpakete für die Banken. Wir brauchen jetzt eine genau umgekehrte Politik. Dafür ist Druck von der Straße nötig! Am 20. März setzen wir mit unserer Demonstration ein Zeichen des Protests gegen die Last, die uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, RentnerInnen, Jugendlichen und MigrantInnen aufgebürdet wird.” Die Aktion beginnt um 15.00 Uhr in der Kortumstraße Höhe Glascafé.

Sonntag 07.03.10, 15:24 Uhr
Termin: 08.03.10 - 19:00 Uhr

Aktionstreffen des Bochumer Sozialforums

Beim letzten Plenum haben wir uns zu einem weiteren Meeting am morgigen Montag, den 8. März, um 19:00 Uhr im Sozialen Zentrum verabredet. Bei diesem Aktionstreffen werden wir unseren Infostand, den wir für kommenden Donnerstag in der Bochumer Innenstadt planen, vorbereiten. Mit unserer Aktion möchten wir vor allem die Krisendemo, die am  20. März in Essen stattfinden wird, unterstützen und in Bochum bekannt machen. Der Infostand soll mit einer kleinen Aktion oder einem Hingucker ergänzt werden. Also - bringt einen Haufen von kreativen Ideen mit :)
Das Soziale Zentrum findet Ihr in der Josephstr.2 /Ecke Schmechtingstr.

Montag 15.02.10, 20:35 Uhr
Termin: 20.03.10 - 12:30 Uhr
Aufruf zur Demo am 20.3.2010 in Essen

Wir zahlen nicht für Eure Krise!

Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!

Wir zahlen nicht für Eure Krise! Demo am 20.3.2010 in Essen!Das Bochumer Sozialforum ruft für Samstag, den 20. März, um 12:30 Uhr zu einer Demonstration in Essen auf. Im Aufruf des breiten Bündnisses, den mehr als 80 Organisation, über 150 Einzelpersonen zur Zeit unterstützen - und immer noch wächst die Zahl täglich - heißt es:

»Die Krise des Kapitalismus ist nicht vorbei. Prekär Beschäftigte, MigrantInnen und ihre Familien traf es zuerst. Nun beginnen die Massenentlassungen. Die Krise darf aber nicht aus den Taschen von uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, Jugendlichen und RentnerInnen bezahlt werden! Wir sind nicht für diese Krise verantwortlich. Ganz im Gegenteil: Wir sind diejenigen, die Tag für Tag durch unsere Arbeit den Reichtum dieser Gesellschaft schaffen. Dieser Reichtum kommt aber nicht uns zugute. Wir sind diejenigen, die tagtäglich der Gefahr von Erwerbslosigkeit und Armut ausgesetzt sind. In den letzten Jahren hat die Politik immer wieder Unternehmenssteuern gesenkt und Massensteuern erhöht. Der Höhepunkt dieser Politik waren die milliardenschweren Finanzpakete für die Banken. Wir brauchen jetzt eine genau umgekehrte Politik. Dafür ist Druck von der Straße nötig!

Am 20. März setzen wir mit unserer Demonstration ein Zeichen des Protests gegen die Last, die uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, RentnerInnen, Jugendlichen und MigrantInnen aufgebürdet wird.

Im Laufe dieses Jahres wird uns die Krise mit voller Wucht treffen. Mittels Leiharbeit, Hartz IV und Studiengebühren sollen wir für diese Krise zahlen. Viele andere Maßnahmen kommen hinzu, andere sind geplant. So gibt es Überlegungen die Lebensmittel demnächst voll zu besteuern. Den Kommunen werden die Gelder gestrichen, Massenentlassungen, auch von Stammbelegschaften, beginnen. Hunderttausende LeiharbeiterInnen sind bereits entlassen. Zudem treibt die Regierung den Sozialabbau immer weiter voran. Nach der „Rente mit 67“ ist die geplante Einführung der Kopfpauschale in der Krankenversicherung die Fortsetzung der Angriffe der letzten Jahre.

Dagegen müssen wir einen breiten Widerstand organisieren!
Nicht wir – Lohnabhängige, Erwerbslose, RentnerInnen und Jugendliche – werden diese Krise bezahlen! Wir zwingen die Profiteure zur Kasse. Dazu ist der Streik - auch der politische - ein mächtiges Mittel, denn ohne unsere Arbeit gibt es gar keine Profite. (weiterlesen)

Donnerstag 31.12.09, 11:51 Uhr
Termin: 04.01.10 - 19:00 Uhr

Treffen des Bochumer Sozialforums

Das Bochumer Sozialforum lädt am Montag, den 4. Januar 2010 um 19.00 Uhr zu einem Treffen in das Soziale Zentrum, Josephstr. 2 ein: »Wir wollen die Arbeit des Bochumer Sozialforums intensivieren. Es gibt schließlich genügend Anlässe, um aktiv zu werden. Im Mittelpunkt des Treffens soll also stehen, was wir im neuen Jahr planen.
Einen Überblick der überregionalen Planungen ist zu finden in den “Verabredungen der zweiten bundesweiten Aktionskonferenz des Bündnisses “Wir zahlen nicht für eure Krise” vom 13. bis 15. November 2009 in Stuttgart”.
Aktuell ist es sicherlich sinnvoll zu überlegen, wie wir die Forderung nach einem Sanktionsmoratorium (Hartz IV Betroffene sollen nicht länger mit Strafen bedroht werden können) in Bochum stärker in der öffentlichen Diskussion verankern.
Außerdem sollten wir uns darüber Gedanken machen, wie mit unserer Forderung nach einem Sozialticket im kommenden Landtagswahlkampf umgehen.«

Dienstag 25.08.09, 15:00 Uhr
Termin: 03.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Monsanto, mit Gift und Genen

[Le monde selon Monsanto] Frankreich 2007, R: Marie Monique Robin, 109 Min., Deutsche Fassung; FSK 12

MONSANTO, MIT GIFT UND GENEN | Donnerstag 03.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Genetisch veränderte Lebensmittel sind sicher. Das sagen die Hersteller-Firmen. Marie-Monique Robins brillante Recherche über den Biotechnologie-Konzern Monsanto untersucht, wie die »wissenschaftlichen Beweise« für diese Behauptung zu Stande kommen. Sie findet heraus, dass Gen-Manipulierer auch Forschungsergebnisse manipulieren. Gegenstimmen bringt Monsanto systematisch zum Verstummen. Robins Film enthüllt die Einflussnahme des Konzerns auf Politik und Kontrollbehörden bei seinem weltumspannenden Griff nach der Macht über unser Essen.
1974 brachte das Biotechnologie-Gigant Monsanto das Unkrautvernichtungsmittel »Roundup« auf den Markt und bewarb es als biologisch abbaubar. Das jedoch ist das hochgiftige Totalherbizid keineswegs, dafür steht es im Verdacht, krebserregend zu sein. Zwar ist der Hinweis auf die angebliche biologische Abbaubarkeit von den Behältern verschwunden, nachdem Gerichte in den USA und Frankreich Monsanto wegen falscher Werbung verurteilt hatten, das Gift wird allerdings in großem Maßstab weiter verwendet. In den 90er Jahren konnte Monsanto dann das passende genmanipulierte Saatgut anbieten, das gegen »Roundup« resistent ist. So wird sichergestellt, dass alle unautorisierte Natur um Monsanto-
Erzeugnisse herum vernichtet wird.
Aus den Monsanto-Pflanzen selbst wieder Saatgut zu machen, wie es seit Jahrtausenden auf der ganzen Welt üblich ist, ist streng verboten – so sorgt der Konzern dafür, dass in jeder Saison aufs neue bei ihm eingekauft werden muss und seine Profitkette nicht unterbrochen wird. Mit eigenen Fahndern wacht er darüber, dass nur ja niemand unerlaubt sein geistiges Eigentum verwendet. Da reichen auf den Feldern der wenigen Farmer in den USA, die sich Monsanto bislang noch verweigern, schon mal ein paar Sprösslinge, deren Samen der Wind vermutlich vom Gentechnik-Feld des Nachbarn herübergetrieben hat, um bedrohliche Gerichtsverfahren und saftige Lizenz-Strafzahlungen zu begründen.

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Bochum Hutzel Vollkorn-Bäckerei

Dienstag 25.08.09, 14:47 Uhr
Termin: 04.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Strange Culture/Fremdkulturen

USA 2007, R: Lynn Hershman Leeson, Mit: Tilda Swinton, Steve Kurtz; 75 Min., Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln; FSK 12
STRANGE CULTURE/FREMDKULTUREN | Freitag 04.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Steve Kurtz ist Performance-Künstler, seine Arbeit dreht sich um das Thema Biotechnologie. In der Terrorfurcht nach dem 11. September erregt er die Aufmerksamkeit des FBI. Der Verdacht: Bio-Terrorismus.
Als Steve Kurtz am 11. Mai 2004 aufwacht, liegt seine Frau Hope tot neben ihm. Das wäre Tragödie genug. Doch für Kurtz beginnt an diesem Tag ein Alptraum, der für die nächsten vier Jahre seine gesamte Kraft erfordern wird, um nicht für lange Zeit ins Gefängnis zu wandern.

STRANGE CULTURE/FREMDKULTUREN | Freitag 04.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Entsetzt über den plötzlichen Tod seiner Frau wählt Kurtz den Notruf. Die herbeieilenden Helfer schauen sich um und bemerken dabei Petrischalen mit Biokulturen. Wenig später stürmen Mitglieder der »Joint Terrorism Task Force« des FBI, der Homeland Security, des Verteidigungsministeriums, des Marshall-Büros und der
Feuerwehr in Schutzanzügen das Haus, stellen alles auf den Kopf und beschlagnahmen jedes nur mögliche Material, das ihnen verdächtig erscheint: Computer, Auto, Katze, die Leiche seiner Frau, Bücher und Manuskripte – zum Beispiel die Einladungskarte zu einer Kunstaktion, auf der sich arabische Schriftzeichen befinden. Gleichzeitig wird Kurtz wegen des Verdachts auf Bio-Terrorismus verhaftet.
Kurtz drohen 20 Jahre Haft für den Besitz von Bakterien, die jeder frei über das Internet bestellen kann. »Strange Culture/Fremdkulturen« ist Teil einer internationalen Aktion, mit der sich bekannte Künstler wie Tilda Swinton mit Kurtz solidarisieren. Strange Culture/Fremdkulturen Infofolder (PDF, 1.1 MB)
attac campus bochum virus31

Dienstag 25.08.09, 13:26 Uhr
Termin: 05.09.09 - 19:00 Uhr
Filmfestival »ueber Macht«

Manda Bala - Send a Bullet

Brasilien/ USA 2007, R: Jason Kohn, 85 Min., engl./port. Original mit deutschen Untertiteln; FSK 16
MANDA BALA - SEND A BULLET | Samstag 05.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Eine brasilianische Froschfarm, ein korrupter Politiker, ein reicher amerikanischer Geschäftsmann, ein Entführer aus den Slums von São Paulo. Jason Kohn porträtiert eine Gesellschaft im Kriegszustand. Ein Krieg aller gegen alle, in dem jeder versucht, an die Spitze der Nahrungskette zu gelangen. Alle wollen sie Geld, ohne Rücksicht auf Verluste.

MANDA BALA - SEND A BULLET | Samstag 05.09.2009 19:00 Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Am Ende verliert die ganze Gesellschaft. Manda Bala führt drastisch vor Augen, wie eine Gesellschaft ohne soziale Verantwortung, ohne Rechte für die Armen und ohne Regeln für die Reichen in den Verteilungskrieg treibt. Ein visueller Essay, dessen expressive Bilder und poppige Klänge mit der Härte der sozialen Realität kontrastieren.
Einer der Protagonisten in »Manda Bala« drückt es plastisch aus: »Der eine stiehlt mit dem Stift, der andere mit der Pistole.« Manda Bala - Send a Bullet Infofolder (PDF, 738.9 KB)
AK Lateinamerika, Bochumer Friedensplenum

 
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